{"id":29,"date":"2022-04-05T09:52:17","date_gmt":"2022-04-05T09:52:17","guid":{"rendered":"https:\/\/stampf.at\/honig\/?page_id=29"},"modified":"2022-06-07T08:19:40","modified_gmt":"2022-06-07T08:19:40","slug":"homepage","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/stampf.at\/honig\/","title":{"rendered":"Home"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"29\" class=\"elementor elementor-29\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-8aaca14 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"8aaca14\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-5e37054\" data-id=\"5e37054\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-93fe1b7 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"93fe1b7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"447\" src=\"https:\/\/stampf.at\/honig\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Stampf_Honig-768x447.jpg\" class=\"attachment-medium_large size-medium_large wp-image-34\" alt=\"Honiglogo\" srcset=\"https:\/\/stampf.at\/honig\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Stampf_Honig-768x447.jpg 768w, https:\/\/stampf.at\/honig\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Stampf_Honig-300x175.jpg 300w, https:\/\/stampf.at\/honig\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Stampf_Honig-1024x596.jpg 1024w, https:\/\/stampf.at\/honig\/wp-content\/uploads\/2022\/04\/Stampf_Honig.jpg 1299w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-b3e10d5 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"b3e10d5\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-26844dc\" data-id=\"26844dc\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c4ce28a elementor-widget-divider--view-line elementor-widget elementor-widget-divider\" data-id=\"c4ce28a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"divider.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-divider\">\n\t\t\t<span class=\"elementor-divider-separator\">\n\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-36bc478 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"36bc478\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-d7db92b\" data-id=\"d7db92b\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-563c37c elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"563c37c\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>So vielf\u00e4ltig\u00a0wie Landschaft, Klima, Boden und Pflanzen sind, so vielf\u00e4ltig ist auch regionaler Honig. Heimische Honigsorten kommen von Natur aus von den verschiedensten Pflanzen und jeder Honig ist v\u00f6llig einzigartig\u00a0im Geschmack. Als Imker gehe ich besonders sorgf\u00e4ltig mit dem Honig um.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-f5339f5 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"f5339f5\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-99149a7\" data-id=\"99149a7\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-637f831 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"637f831\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p><strong>Wissenswertes \u00fcber die Biene:<\/strong><\/p><p>Nachdem die K\u00f6nigin nun ein befruchtetes (es entsteht eine Arbeiterin) oder ein unbefruchtetes Ei (es entsteht ein Drohn) in eine Zelle gelegt hat, reicht der Dottervorrat im Ei nur f\u00fcr drei Tage, dann muss die Larve aus dem Ei schl\u00fcpfen. Ab diesem Zeitpunkt ist sie auf die Pflege durch die Ammenbienen angewiesen. Die Ammenbienen versorgen die Larven in den ersten Tagen mit ihrem in den Kopfdr\u00fcsen produzierten Futtersaft. Soll aus dem befruchtetem Ei eine Arbeitsbiene entstehen, werden die Larven anschlie\u00dfend mit einem Futterbrei aus Honig und Pollen gef\u00fcttert &#8211; und das bis zu 25mal am Tag &#8211; soll aus der Larve eine K\u00f6nigin werden, erh\u00e4lt sie w\u00e4hrend der gesamten larvalen Entwicklung den Futtersaft der Ammenbienen (Gel\u00e9e Royal). Die einzige Aufgabe der Larve ist es zu wachsen. Bis zum Ende ihrer sechs Tage dauernden Larvenzeit hat die Larve das ca. 500fache ihres Eischl\u00fcpfgewichtes erreicht!<\/p><p>Zum Vergleich: W\u00fcrde ein Menschenbaby so rasant zunehmen, w\u00e4re es nach einer Woche so gro\u00df und so schwer wie ein Nilpferd.<\/p><p>Bei allen Insekten auf der Welt besteht das Problem, dass die \u00e4u\u00dfere H\u00fclle zugleich das &#8222;Skelett&#8220; darstellt. Diese H\u00fclle w\u00e4chst nicht mit. Um wachsen zu k\u00f6nnen, muss sich die Bienenlarve im Laufe ihrer gesamten Larvenzeit f\u00fcnf Mal h\u00e4uten. Die Larvenh\u00fclle rei\u00dft an einer &#8222;Sollbruchstelle&#8220; ein und die Larve windet sich\u00a0 heraus. Sie hat unter der alten H\u00fclle ein neues Larvenhemd gebildet, das sich in den ersten Minuten noch dehnen kann und anschlie\u00dfend verfestigt. In der Zeit zwischen dem Ende der Larvenentwicklung und der vollentwickelten Biene liegt eine Ruhephase, die Puppenphase. Diese Ruhephase ist allerdings rein \u00e4u\u00dferlich, denn das Tier wird in dieser Zeit vollst\u00e4ndig von einer fu\u00dflosen, raupen\u00e4hnlich wirkenden Gestalt zu dem uns bekannten typischen Bienenwesen umgebaut. Die Ammenbienen verschlie\u00dfen nun die Brutzellen, da die Larven in der Puppenphase keine Nahrung mehr zu sich nehmen. Die Puppenphase dauert bei den Arbeiterinnen 12 Tage, die Drohnenpuppen brauchen drei Tage l\u00e4nger, also 15 Tage.<br \/>Am Ende ihrer Verwandlung schl\u00fcpft nun eine fertig entwickelte und ausgewachsene Biene. Das fertige Insekt \u2013 Imago genannt &#8211; w\u00e4chst nicht mehr. Nur ein Teil der inneren Organe wird sich sp\u00e4ter noch den jeweiligen Aufgaben entsprechend vergr\u00f6\u00dfern oder reduzieren.<\/p><p>Bei den Arbeitsbienen gibt es eine deutlich strukturierte Arbeitsteilung. Die jeweiligen Aufgaben, die sie erf\u00fcllen h\u00e4ngen vom Alter der Arbeiterin und von dem Entwicklungsstadium bestimmter Dr\u00fcsen ab. Das Leben einer Arbeitsbiene wird von einem Rhytmus von drei mal drei Wochen (3 x 21 Tage) gepr\u00e4gt: In den ersten drei Wochen ihres jungen Bienenlebens erledigt sie Arbeiten im Bienenstock. Sie ist also eine reine Stockbiene. Zuerst reinigt sie die leeren Wabenzellen. Anschlie\u00dfend verrichtet die Arbeiterin alle Dienste im Stock vom Ammendienst an Brut und K\u00f6nigin bis zur W\u00e4chterin am Flugloch.Die letzten drei Wochen, und der letzte Lebensabschnitt einer Arbeiterin, ist sie als Flugbiene unterwegs. Sie arbeitet dann als Sammlerin oder Spurbiene.<\/p><p>Die Lebenserwartung einer Arbeiterin im Sommer betr\u00e4gt nur gerade 5 bis 6 Wochen \u2013 im Winter zwischen 6 und 7 Monate. Nur die Bienenk\u00f6nigin lebt 2 bis 4 Jahre, in den Monaten Mai\/Juni legt sie bei guter Tracht t\u00e4glich bis zu 2 000 Eier. In einem starken Bienenvolk leben im Mai\/Juni 30 000 \u2013 60 000 Arbeiterinnen, 1 K\u00f6nigin und 300 bis 3 000 Drohnen.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So vielf\u00e4ltig\u00a0wie Landschaft, Klima, Boden und Pflanzen sind, so vielf\u00e4ltig ist auch regionaler Honig. Heimische Honigsorten kommen von Natur aus von den verschiedensten Pflanzen und jeder Honig ist v\u00f6llig einzigartig\u00a0im Geschmack. Als Imker gehe ich besonders sorgf\u00e4ltig mit dem Honig um. 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